© brizmaker – stock.adobe.com

Welches Kochfeld passt zu Ihnen?

Wer seine Küche neu ausstatten möchte, hat die Gelegenheit, sich zwischen verschiedenen Kochgeräten zu entscheiden. Neben den baurechtlichen Vorgaben der Immobilie können Sie dabei auch Ihre individuellen Vorlieben einbringen. Induktions-, Gas- und Elektrokochfelder bringen jeweils ihre Vor- und Nachteile mit in die Küche. WEKUmat Küchenplanung Frankfurt hat zusammengefasst, welches Kochfeld die richtige Wahl für Sie ist.

Inhaltsangabe:

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Induktion, Gas oder Elektrokochfeld?
  3. Vor- und Nachteile eines Induktionsherds
  4. Gasherd – für welchen Haushalt geeignet?
  5. Elektrokochfeld auf dem Vormarsch
  6. Mobile Kochfelder – darauf kommt es an
  7. Das passende Kochfeld auswählen und installieren

Das Wichtigste in Kürze:

Induktionsherde bieten ein modernes Ambiente und erwärmen sich besonders energiesparend. Die Hitze lässt sich zudem sehr genau kontrollieren. Elektroherde sind in den meisten Neubauten zu finden, allerdings geht beim Kochvorgang meist mehr Energie verloren als bei einem Gasherd. Gasherde heizen sich besonders schnell auf, erfordern allerdings mehr Vorsicht in der Handhabung.

Induktion, Gas oder Elektrokochfeld?

Bei der Wahl Ihres Herds haben Sie die Wahl zwischen Induktionsherd, Gas- und Elektrokochfeld. Wenn Sie bisher nur wenig Kocherfahrung haben, lohnt sich die Investition in ein möglichst einfach zu bedienendes Modell. Wer oft und gerne kocht, sollte nach Möglichkeit jede Variante zumindest einmal ausprobiert haben.

  • Induktionskochfelder verlangen eigenes, spezielles Geschirr
  • Gasherde sind bei Profis besonders beliebt
  • Elektrokochfelder sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung
  • Mobile Kochfelder sind meist mit einem Elektroanschluss versehen

Vor- und Nachteile eines Induktionsherds

Ein Induktionsherd überzeugt auf den ersten Blick vor allem durch sein modernes Design. So wird die Küchenzeile im Nu optisch aufgewertet und auch die Reinigung ist deutlich einfacher. In der Regel sind Induktionsherde mit einer gänzlich glatten Oberfläche versehen. Entsprechend gibt lediglich eine Spule, die beim Einschalten die Hitze über ein elektromagnetisches Feld auf den Herd überträgt. Bedenken sollten Sie, dass beim Induktionsherd ausschließlich Kochgeschirr aus ferromagnetischem Metall genutzt werden darf.

Gasherd – für welchen Haushalt geeignet?

Gasherde sind vor allem in Altbauten häufig zu finden – und in Profiküchen! Das liegt in erster Linie daran, dass sich beim Gasherd die Hitze nicht erst langsam aufbauen muss, sodass weniger Energie verschwendet wird. Allerdings sollten Sie bedenken, dass dadurch Speisen auch schneller anbrennen können und gerade bei ungeübten Köchinnen und Köchen erhöhte Brandgefahr besteht. Zudem ist nicht in jeder Wohnung ein Gasanschluss vorhanden, sodass Sie eventuell auf Gasflaschen zurückgreifen müssen.

Elektrokochfeld auf dem Vormarsch

Elektrokochfelder haben zwar einen höheren Energieverbrauch als ein Induktionsherd, allerdings brennen die Speisen beim Zubereiten auch nicht so schnell an. Elektrokochfelder sind mit einem Ceranfeld versehen, sodass die Glaskernplatte tatsächlich sehr heiß wird – und nicht wie beim Induktionsherd lediglich ein elektromagnetisches Feld entsteht. Die Verletzungsgefahr ist entsprechend höher.

Mobile Kochfelder – darauf kommt es an

Für all jene, die nur über eine kleine Küche verfügen, in der keine Elektrogeräte installiert sind, kann sich ein mobiles Kochfeld lohnen. Sie sind günstiger in der Anschaffung und meist mit einem Elektrokochfeld ausgestattet. Für den alltäglichen Gebrauch ergeben sich kaum Einschränkungen, während bei aufwändigen Gerichten, die stundenlang verkocht werden müssen, Vorsicht vor Überhitzung geboten ist.

Das passende Kochfeld auswählen und installieren

WEKUmat Küchenplanung Frankfurt verspricht professionelle Beratung und einen verlässlichen Rundum-Service von der Auswahl bis zum Einbau Ihrer neuen maßgeschneiderten Lösung für den Küchenherd.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.