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Naturstein-Arbeitsplatte: Das müssen Sie beachten

Eine Arbeitsplatte aus Naturstein ist das optische Highlight in Ihrer neuen Küche. Egal, ob Marmor, Schiefer oder Granit, die Materialien vermitteln für viele Jahre Eleganz und sind bei der richtigen Pflege auch besonders robust. WEKUmat ist Ihr Spezialist für die perfekt geplante und moderne Küche. In diesem Ratgeber geben wir Ihnen praktische Tipps, worauf Sie bei der Pflege der Oberfläche Ihrer neuen Arbeitsplatte aus Naturstein achten müssen.

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Naturstein-Arbeitsplatten – diese Varianten gibt es

Arbeitsplatten aus Naturstein erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Hierbei erhalten Sie Varianten aus ganz unterschiedlichen Gesteinsarten für Ihre Küche. Dazu gehören:

  • Granit
  • Marmor
  • Schiefer

Jede Arbeitsplatte ist ein echtes Unikat und zwischen den Materialien finden Sie ganz unterschiedliche Ausprägungen der Oberfläche.

Granit – der robuste Naturstein für Ihre Küche
Granit ist der robuste Vertreter unter den Natursteinen. Selbst hohe Temperaturen bis zu 600 °C können der Oberfläche nichts anhaben. Durch die hohe Härte sind auch Kratzer kein Problem. Greifen Sie am besten immer dann auf Granit zurück, wenn Sie auf eine lange Lebensdauer besonders großen Wert legen.

Marmor – der elegante Naturstein in vielen Facetten
Marmor ist der Inbegriff für Luxus und wird auch gerne in der Küche für die Arbeitsplatten verwendet. Marmor finden Sie in den verschiedensten Farben und Maserungen im Handel. Allerdings ist die Pflege des Steins vergleichsweise aufwendig. Zudem reagiert der Stein empfindlich auf Säure und die Härte ist deutlich geringer als bei Granit. Entscheiden Sie sich daher nur für Marmor, wenn Sie ausreichend Zeit für die Pflege aufwenden möchten.

Schiefer – für einen robusten Charme in Ihrer Küche
Schiefer begeistert viele Kunden und Kundinnen mit der schroffen und rauen Oberfläche. Diese besondere Optik sorgt für das gewisse Extra in Ihrer Küche, ist jedoch auch ein Nachteil bei der täglichen Küchenarbeit. Schließlich können sich Verunreinigungen festsetzen, die auf Dauer ein echter Herd für Keime und Bakterien sind. Wenn Sie auf eine gründliche Reinigung Wert legen, ist Schiefer dennoch eine gute Wahl als Naturstein für Ihre neue Küche.

Vor- und Nachteile einer Arbeitsplatte aus Naturstein

Eine Arbeitsplatte aus Naturstein hat verschiedene Vor- und Nachteile. Gestalten Sie Ihre Küche als ein echtes Unikat und profitieren Sie von den positiven Eigenschaften des natürlichen Materials.

Vorteile des natürlichen Werkstoffs
Viele Gesteinsarten überzeugen Sie beispielsweise durch eine enorme Schnitt- und Kratzfestigkeit. Die Auswahl an Varianten ist beinahe unbegrenzt, sodass für jeden Geschmack der passende Stein dabei ist. Helle, dunkle und farbige Steine bringen Abwechslung in jede Küche.

Wichtige Faktoren, die Sie unbedingt beachten müssen
Allerdings müssen Sie beim Kauf einer Arbeitsplatte aus Naturstein tiefer in die Tasche greifen als bei Modellen aus Holz oder Verbundwerkstoffen.

Die Reinigung Ihrer Naturstein-Arbeitsplatte müssen Sie fachgerecht vornehmen, damit Sie keine bleibenden Schäden verursachen. Verzichten Sie vor allem auf Reiniger, die einen hohen Säureanteil haben. Vielmehr müssen Sie regelmäßig Ihre Naturstein-Arbeitsplatte imprägnieren, damit diese geschützt vor den Belastungen bei der täglichen Küchenarbeit ist.

Das Gewicht einer Natursteinplatte ist deutlich höher als bei anderen Werkstoffen. Umso wichtiger ist die fachgerechte Planung durch einen Spezialisten oder eine Spezialistin, wie bei uns von WEKUmat.

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