6 Tipps für mehr Stauraum in der Küche

Sie finden keinen Platz, um all Ihre Töpfe, Pfannen, das Geschirr und den ganzen Lebensmittelvorrat in der Küche unterzubringen? Das Thema Stauraum sollte schon bei der Küchenplanung eine große Rolle spielen. Aber auch bei bestehenden Küchen gibt es Lösungen. Wir von Wekumat Küchenwerk, Ihre Küchenprofis im Raum Wiesbaden, Frankfurt, Aschaffenburg und Würzburg, zeigen Ihnen, wie Sie ungenutzte Raumreserven aufspüren und Ihre Küche mit mehr Stauraum ausstatten. Gerne unterstützen und beraten wir Sie bei der Umsetzung.

1. Mit Schrankauszügen mehr Stauraum schaffen

Durch höhere Rück- und Seitenwände kann mit modernen Auszügen über 50 Prozent mehr Stauraum geschaffen werden. Zudem lassen sich diese komplett ausziehen. Der Vorteil dabei ist, dass dadurch das Innere des Schranks vollständig sichtbar ist. Weitere Küchenutensilien und Vorräte können in extrabreiten und extratiefen Auszügen untergebracht werden. Die Maße in Einbauküchen sind in der Regel genormt und können deswegen auch nachträglich eingesetzt werden.

2. In kleinen Küchen die Höhe ausnutzen

Sollte Ihre Küche klein sein, dann ist es eine kluge Strategie, die Höhe für mehr Stauraum auszunutzen. Dafür eignen sich beispielsweise Apothekerschränke und Hochschränke. Hochschränke verfügen über integrierte Innenauszüge, wodurch der Inhalt von beiden Seiten eingesehen und gegriffen werden kann. Ein vorhandener Küchenblock kann mit passenden Schrankaufsätzen aufgestockt werden.

3. Auch die kleinsten Ecken nutzen

Jede Lücke und jede Ecke sollte optimal genutzt werden. Besonders schmale Unterschrankauszüge sind ideal, um Gewürze, Öl- und Essigflaschen sowie Backbleche zu verstauen. In den Ecken lassen sich pfiffige Ecklösungen einsetzen. Der Vorteil dabei ist unter anderem, dass Sie sich nicht mehr so weit in den Schrank hineinlehnen müssen. Moderne Karussellschränke verfügen über drehbare Fachböden. Über diese kann die eigene Mittelachse vollständig nach außen ausgeschwenkt werden. Spezialschubladen können hierbei komplett herausgezogen werden.

4. Die Wand nutzen

Oft wird übersehen, dass sich auch die Wand nutzen lässt, um mehr Raum in der Küche zu schaffen. Zwischen Oberschrank und Arbeitsplatte können mittels diverser Nischensysteme viele Küchenutensilien untergebracht werden. Solche Ordnungssysteme sind nicht nur praktisch und leicht umzusetzen, sondern auch dekorativ. Mit diesen Systemen kann der Platz an der Wand optimal genutzt werden:

  • Paneele
  • Funktionssäulen
  • Relingstangen
  • Multifunktionswände

5. Raumgewinn durch größere Arbeitsplatte

Wenn eine extratiefe Arbeitsplatte in die Küchenzeile eingesetzt wird, dann wird dadurch mehr Raum zum Vorbereiten und Arbeiten geschaffen. Dieser kann auch für Küchengeräte wie Kaffeemaschine, Saftpresse und Toaster genutzt werden. Hierfür muss nicht mehr getan werden, als die Unterschränke hervorzuziehen und diese mit einer tieferen Küchenarbeitsplatte zu versehen. Eine Arbeitsplatte, die zehn Zentimeter tiefer ist, schafft überraschend viel Platz.

6. Stauraum unter den Schränken nutzen

Durch ein wenig Forschung lassen sich oft ungenutzte Raumreserven aufspüren. Schubkästen lassen sich hervorragend im Sockel unterhalb der Küchenzeile integrieren. Das Schrankvolumen wird durch die Sockelschubladen spürbar vergrößert. Diese lassen sich zudem als Auftritte umfunktionieren. Dadurch können auch die Oberschränke unter der Decke einfach erreicht werden. Große und schwere Gerätschaften können in den untersten Schubladen verstaut werden, wenn diese um den Sockelraum erweitert werden.

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